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Die richtige Preisfindung, so der Mühlacker Immobilienkaufmann und Immobilienmakler Carsten Jurende, ist für einen schnellen und rentablen Immobilienverkauf enorm wichtig.  Foto: Privat 

Geld und Zeit sparen: So findet man den richtigen Verkaufspreis für eine Immobilie

Nach Angaben des großen Kreditvermittlers Interhyp, so das Nachrichtenmagazin „Spiegel“, sind die Immobilienpreise in Deutschland in den ersten acht Monaten des Jahres 2021 „bereits fast so stark wie im Gesamtjahr 2020“ gestiegen. „Der durchschnittliche Preis pro Objekt inklusive Nebenskosten betrug demnach Anfang September rund 487.000 Euro – neun Prozent mehr als im Durchschnitt 2020“, so vermeldet es der „Spiegel“. Gute Zeiten also, um seine Wohnung oder sein Haus zu verkaufen?

„Ja, im Prinzip schon, aber die richtige Preisfindung ist eine wirklich sensible Angelegenheit. Wer hier Fehler macht, verschenkt am Ende Geld und muss vielleicht auch noch lange auf einen Verkaufsabschluss warten“, warnt der Mühlacker Immmobilienkaufmann und Immobilienmakler Carsten Jurende.

Die Nähe zum realen Marktwert ist entscheidend

Zu den wichtigsten Vorbereitungen für einen Immobilienverkauf zählt die Preisfindung. Steigende Preise für Wohnobjekte und Grundstücke laden auf den ersten Blick dazu ein, den Startpreis beim Verkauf hoch anzusetzen, schließlich scheint der Markt ja gerade Höchstpreise zu akzeptieren. So paradox es auch klingen mag, die Praxis sieht anders aus, wie eine empirische Studien der Kreissparkasse Köln auf Basis von 1000 Immobilienverkäufen ermittelt hat.

„Wer als Verkäufer seine Wohnung oder sein Haus unter dem Marktwert anbietet, wird wohl schnell einen Käufer finden, aber dabei auch Geld verlieren. Die Kölner Studie hat jedoch gezeigt, dass ein Preis weit über dem Marktwert ernsthafte Interessenten fern hält, die Vermarktungsdauer extrem ausdehnt und am Ende der erzielte Verkaufspreis enttäuschend weit unter dem Marktwert liegt“, so Carsten Jurende von Jurende Immobilien in Mühlacker. Zuweilen würden Eigentümer den Wert ihrer Immobilie zu hoch einschätzen und noch einen großzügigen möglichen Verhandlungsspielraum einplanen, doch das bremse nicht nur die Vermarktung aus, so Carsten Jurende.

Kompetente Fachberatung mindert Verlustrisiko

In Zeiten hoher Nachfrage könne man so fast schon sicher sein, lange auf echte Kaufinteressenten warten zu müssen, was dann nach einiger Zeit zu wiederholten Preisnachlässen und zu letztlich eher verpuffenden Werbemaßmaßnahmen führe. „Am Ende steht dann oft ein Vermögensverlust, den man durch eine kompetente Fachberatung bei der Preisfindung hätte vermeiden können“, sagt der Mühlacker Immobilienspezialist.

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Die Kölner Studie belegt das vermeintliche Paradoxon mit klaren Zahlen (siehe Grafiken): Ein geringer Aufschlag von 5 Prozent auf den vom Fachmann berechneten Marktwert (100 Prozent) führt zu einem Erlös von 99 Prozent des Marktwerts, der im Schnitt innerhalb von 63 Tagen erzielt wird. Das wäre bei einem Marktwert der zum Verkauf anstehenden Immobilie in Höhe von 400.000 Euro ein Verlust von 4000 Euro. Ein krasses Minus in Höhe von 60.000 Euro trifft laut Studienergebnis den Verkäufer, der seinen Startpreis in der Erwartung auf einen großen Gewinn gleich bei 120 Prozent ansetzt. Aus einem erhofften Plus beim Erlös wird ein Minus von 15 Prozent gegenüber dem Marktwert. Nicht minder erschreckend: Im Schnitt 379 Tage lang muss der Verkäufer auf die endgültige Vermarktung warten. Das kann, neben dem deutlich geringeren Erlös, mögliche Finanzierungspläne des Verkäufers extrem belasten.

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Solch eine ähnlich lange Wartezeit trifft laut der empirischen Studie auch Immobilienbesitzer, die nur mit 110 Prozent des Marktwerts den Startpreis für potenzielle Käufer ansetzen. Eine Vermarktungsdauer in Höhe von 281 Tagen kann viele weitere Vorhaben des Verkäufers vereiteln. Immerhin ein kleiner Trost: Der Verlust beim Erlös gegenüber dem Marktwert liegt aber nur bei 3 Prozent, also 12.000 Euro. 

„Diese Zahlen zeigen, dass es für den Verkäufer enorm wichtig ist, den richtigen Startpreis für sein Angebot zu finden. Hier ist die Hilfe des Fachmanns gefragt, denn ein Immobilienkaufmann oder  Immobilienmakler muss den Markt und seine Bedürfnisse und Mechanismen kennen und einen Überblick auf das Angebot in der Region haben“, sagt Carsten Jurende. Er selbst verfügt in seinem Unternehmen Jurende Immobilien, Krokusweg 9 in Mühlacker, nicht nur über die nötige Erfahrung, sondern nutzt auch eine professionelle Datenbank für die Preisfindung. 

Jurende Immobilien

Carsten Jurende
Telefon: 07041 80 89 710
E-Mail: cj@jurende-immobilien.de
Webseite: www.jurende-immobilien.de

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Carsten Jurende: Optimale Immobilienbewertung fördert den Verkaufserfolg