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Zunächst befreit die Stadt Pforzheim die Außenflächen des Emma-Jaeger-Bades von Pflanzen und Gehölzen, damit die Bodenuntersuchungen beginnen können, die für den weiteren Rückbau notwendig sind. 

Startschuss für Rückbau des Emma-Jaeger-Bades in Pforzheim

Pforzheim. Es ist soweit: Am kommenden Montag, 8. Februar, fällt der Startschuss für den Rückbau des Emma-Jaeger-Bades. Zunächst befreie die Stadt Pforzheim die Außenflächen des Gebäudes von Pflanzen und Gehölzen, damit die Bodenuntersuchungen beginnen können, die für den weiteren Rückbau notwendig sind. Das teilte die Stadtverwaltung in einem Bericht an die Presse mit.

Mittels Kernbohrungen und Rammsondierungen will die Stadt die Untersuchungen in den kommenden Wochen vorantreiben, sobald auf dem Grundstück Stauden, Hecken, Büsche und Bäume entfernt worden sind. "Dieser erste Schritt bezieht in enger Abstimmung mit dem Amt für Umweltschutz eine ökologische Baubegleitung ein und ist mit Ausgleichsmaßnahmen verbunden", heißt es. Im Anschluss werden sämtliche Spalten und Ritzen am Gebäude verschlossen, damit sich dort bei wärmerer Witterung keine Fledermäuse oder Vögel einnisten können.

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Die Arbeiten dauern laut Stadtverwaltung rund eine Woche, während der es zu Einschränkungen beim Parken und auch zu Lärm kommen kann. Der Eigenbetrieb Pforzheimer Verkehrs- und Bäderbetriebe (EPVB) bittet um Verständnis.