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Brachland ist dort, wo bis Ende 2015 eine Burger-King-Filiale stand. Foto: Meyer
Ende 2015 brannte der bis dahin bestehende Burger King bei der Autobahnausfahrt nieder. Foto: PZ-Archiv/Seibel
27.12.2018

Burger King hält an Plänen fest - Einvernehmen mit Nachbarn

Pforzheim. Rund drei Jahre ist es her, dass der Burger King nahe der Autobahnauffahrt Pforzheim-West abgebrannt ist. Nun könnte in wenigen Monaten und ein paar hundert Meter weiter wieder eine Filiale des Fastfood-Restaurants entstehen. Das Grundstück sei verpachtet und die Baugenehmigung erteilt, heißt es. Zudem habe man mit den Nachbarn eine „einvernehmliche Lösung“ gefunden, so ein Sprecher des Unternehmens.

Er rechnet damit, dass der Neubau in drei Monaten stehen könnte. Nach wie vor will das Unternehmen aber auch den alten Standort behalten.

Doch was ist mit dem Erscheinungsbild des Neubaus? Der Gestaltungsbeirat hatte im März 2017 den Plänen für einen Neubau auf dem Gelände mit der abgerissenen Brandruine eine Abfuhr erteilt. Bei Burger King an der Karlsruher Straße 26 heißt es seitens der Stadt, der Neubau werde „nicht im Gestaltungsbeirat behandelt, weil es strikte Vorgaben der Konzernzentrale in Amerika gibt, die nicht viel Gestaltungsfreiträume lassen“, so der städtische Pressesprecher Philip Mukherjee auf Anfrage.

Und was passiert mit dem Brachland bei der Auffahrt West? Ein Neubau dort komme nicht in Frage, sagt – bisher – die Stadt.

Mehr über die Rückkehr von Burger King lesen Sie am Freitag, 28. Dezember, in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.

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