Ende 2015 brannte der bis dahin bestehende Burger King bei der Autobahnausfahrt nieder. Foto: PZ-Archiv/Seibel
Seit den 1980er-Jahren ist die Firma Fensterbau Hutter an der Karlsruher Straße 26 ansässig. Die Gebäude werden abgerissen – und es entsteht eine Burger-King-Filiale. Foto: Meyer
Das Unternehmen – im Bild Svenja und Philipp Hutter, Stephanie Pitz, Annette und Klaus-Dieter Hutter (von links) – ist nach Eisingen gezogen. Foto: Lorch-Gerstenmaier
Pforzheim
Nach verheerendem Brand: Der Burger King kehrt zurück – an diesen Standort
  • Olaf Lorch-Gerstenmaier

Pforzheim/Eisingen. Lange hat es gedauert, jetzt scheint ein Ende der Burgerdürre des Burgerkönigs in Sicht: Denn das Unternehmen Hutter verpachtet Areal auf der Wilferdinger Höhe an Burger King Süd. Ab Montag soll entkernt werden, für Januar ist der Abriss abgesetzt. Danach soll ein Neubau folgen.

Ein Kapitel endet im Gewerbegebiet Wilferdinger Höhe – ein anderes wird aufgeschlagen: Am Dienstag dieser Woche vollzog das Unternehmen Fensterbau Hutter seinen schon lange geplanten Umzug nach Eisingen, und am Montag beginnt die Entkernung der Gebäude an der Karlsruher Straße 26. Im Januar beginnt der Abbruch – und entstehen wird eine Filiale von Burger King Süd.

Ein Großfeuer hat am Dienstag Abend das Burger King Schnellrestaurant an der Karlsruher Straße verwüstet. Trotz des schnellen Einsatzes der Feuerwehr brannte das Gebäude nieder.

Zur Erinnerung: Eine Burger-King-Filiale (allerdings unter der Regie eines Franchiseunternehmens von Burger King International) ein paar hundert Meter weiter in Richtung Autobahnauffahrt Pforzheim-West war Ende 2015 abgebrannt und seither nicht wieder aufgebaut worden, weil die Stadt dem Bauantrag nicht stattgab – wegen der Störfallverordnung, denn nicht weit entfernt liegt die Scheideanstalt Wieland.

Einen Tag nach dem Brand einer Burger King Filliale in Pforzheim auf der Wilferdinger Höhe laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. Die Polizei war am Mittwochvormittag vor Ort, um mit den Mitarbeitern der Fast Food Kette zu sprechen.

Burger King hatte schon immer sein großes Interesse am Standort Pforzheim – speziell der Wilferdinger Höhe – bekundet. Da kam dem Unternehmen zupass, dass die in dritter Generation geführte Firma Hutter die ihr gehörende Gewerbefläche in diesem Ausmaß und in dieser Größe für Handel und Montage nicht mehr benötigte.

Mehr über die Rückkehr von Burger King lesen Sie am Freitag, 14. Dezember, in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.

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