Pforzheim. Das Gerichtsverfahren gegen einen 44-jährigen Mann aus Pforzheim wegen des Verdachts, Betreiber einer Kinderporno-Plattform im so genannten Darknet gewesen zu sein, könnte bereits am kommenden Montag zu Ende gehen – wahrscheinlich, ohne das ein Special Agent des FBI extra als Zeuge vor der Auswärtigen Großen Strafkammer des Landgerichts Karlsruhe einfliegen muss.
Das FBI hatte das Bundeskriminalamt auf die Spur gebracht. Roman F. (Name geändert) jedenfalls nicht – auch wenn er am Montag am zweiten Verhandlungstag die Taten, die ihm Staatsanwalt Christoph Wedekind (Mannheim) vorwirft, über seinen Anwalt Cornelius Schaffrath einräumen ließ. Der Deutsche hatte in seiner Wohnung an der Pflügerstraße einen Server betrieben, über den kinderpornografisches Material international getauscht wurde.
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Prozess in Pforzheim: 44-Jähriger in Kinderporno-Ring verstrickt? FBI-Agent soll aussagen


Neue Details zum Pforzheimer Kinderporno-Ring mit internationalen Mitgliedern


Server in der Wohnung: "Netter" Pforzheimer soll im Darknet Kinderpornoring betrieben haben



