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Die Gäste beim Goldstadtpokal erfreuten sich an den Tanzrunden mit dem Orchester Michael Holz. Vonseiten der Turnierpaare und Trainer gab es Kritik.
Die Gäste beim Goldstadtpokal erfreuten sich an den Tanzrunden mit dem Orchester Michael Holz. Vonseiten der Turnierpaare und Trainer gab es Kritik.
02.02.2016

Antiquierte Musik und falsche Nationalhymne beim Goldstadtpokal entzweit Lager

Noch ist das Tischtuch zwischen dem Schwarz Weiß Club Pforzheim (SWC) und Michael Holz, dem Leiter des gleichnamigen Orchesters aus Aachen nicht zerschnitten. Doch die Kritik von Latein-Trainer Harry Körner, die Musik beim Goldstadtpokal sei „antiquiert“ und im Gegensatz zu den Weltklasse-Tänzern keinesfalls Weltklasse gewesen, hat Holz umgehend zu einer Stellungnahme veranlasst.

„Nach dem Fauxpas, die falsche Nationalhymne Rumäniens gespielt zu haben, und nun auch noch eine vernichtende Kritik von Ihnen als Trainer der Tanzpaare des Schwarz Weiß Clubs und auch in ihrer Funktion als Managing Director der German Open Championships (Anmerkung: mit 3000 Paaren das größte Tanzturnier der Welt) zu erhalten, gehe ich stark davon aus, dass meine Zeit in Pforzheim abgelaufen ist.“ Dies, so Holz, bedaure er sehr, zumal er seitens des Publikums positive Rückmeldungen per Mail und bereits Bekundungen an der Bühnenrampe bekommen habe.

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