Pforzheim. Michael Strohmayer, Pressesprecher der Stadt Pforzheim, und die Pressestelle von „Burger King“ Deutschland (München) äußern sich weitgehend deckungsgleich, was die Optik der Brandruine an der Karlsruher Straße angeht. Hier stand bis zum verheerenden Brand vom 29. Dezember die gut frequentierte Filiale unweit der Autobahn.
Seit einem halben Jahr fahren täglich Tausende von Autos an der Brandruine vorbei. Die, die das als Pendler öfter tun, fragen sich: Wann tut sich was? Und warum tat sich bisher nichts? Was kommt wann dahin? Fragen, die die PZ den Mitarbeitern der Pressestelle von "Burger King" zum wiederholten Mal stellte – und stellen wird.
„Wir wissen um die Brisanz des Standorts für die Stadt und die Menschen“, sagt der „Burger-King“-Sprecher. Er räumt ein: „Eine Visitenkarte an einer der Einfallsstraßen nach Pforzheim ist das nicht gerade“ – er könnte dem Sprecher der Stadt die Worte aus dem Mund genommen haben.

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Bei der Stadt ist man froh, dass das Unternehmen dieser Tage zumindest den Abriss – der ist laut Strohmayer genehmigungsfrei – in Angriff genommen hat. Bis zur zweiten Augusthälfte, so heißt es aus der Pressestelle von "Burger King", soll die Ruine platt sein.
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