

Pforzheim. Die Gründe für das Hausverbot im Emma-Jaeger-Bad für fünf irakische Jugendliche liegen in sexuellen Übergriffen. Hinweise von PZ-Lesern bestätigte Bäderamts-Chef Erich Forstner am Mittwoch.
Frauen und Mädchen wurden im Whirl-Pool angebaggert, Mädchen wurde in den Bikini-Slip gefasst oder in den Schambereich unter dem Badeanzug, oder die Frauen und Mädchen wurden sexuell beleidigt. Von alledem war nichts gestanden in einem Schreiben von CDU-Stadtrat Klaus Gutscher an Forstner. Darin schlug Gutscher vor, das Hausverbot für die Jugendlichen, von denen einer sogar von einem Mitarbeiter des privaten Sicherheitsdienstes geschlagen worden sei, aufzuheben und im Sinne der Integration ihnen darüber hinaus Freikarten zu spenden. Die Jugendlichen hätten - ganz generell - ihr Fehlverhalten eingesehen und Besserung gelobt. ol
Autor: Olaf Lorch-Gerstenmaier






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Leserkommentare (116)
Mehr KommentareUnd für solche Jugendlichen setzt sich der CDU-Mann Gutscher mit seinem Namen ein - und dann noch mit der scheinheiligen Begründung, daß das "als Zeichen unserer Bereitschaft für ein vernünftiges Miteinander und einen gelebten Integrationsgedanken" geschehen solle. Wenn das "gelebte Integration" aus Sicht der CDU sein soll, na dann gute Nacht ... mehr...
Naja deren Verhalten hat nichts mit ihrer Herkunft zu tun... mehr...
gerne würde ich hier den Schröder zitieren, "wer sein Gastrecht missbraucht......" gehen wir mal davon aus, dass Herr Gutscher über die Vorfälle nicht in vollem Umfang informiert war. mehr...