

Der bisherige Verwalter der Papierfabrik Weissenstein hat angesichts des maroden Zustands vorsichtshalber manche Gebäudeteile der Immobilie gar nicht erst betreten. Das sagte er am Dienstag bei der Übergabe der Immobilie an den neuen Besitzer Bernhard Rieser und den von Rieser mit der Verwaltung der Anlage beauftragten Immobilienunternehmer Thomas Bohner.
Die Gebäude sind von Schwammbefall, Moos, Rost und Feuchtigkeit gezeichnet, an vielen Stellen sind die Dächer undicht. Seit dem Jahr 2007 existiert offenbar eine Abbruchgenehmigung, die nun auf Rieser übergeht. Bessere Chancen auf Erhalt gibt es offenbar für die Arbeiter-Wohnhäuser.





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Leserkommentare (19)
Mehr KommentareTja, jetzt werden wir also so langsam auf einen Total - Abriß der gesamten Fabrik vorbereitet. Wobei ich mich frage, wie dann das vorherige Konzept aus dem Büro Schmidt, immerhin dem renomiertesten Pforzheimer Architekten, überhaupt zustandekam. Hat denn er mit seinen Mitarbeitern den vorgeblich desolaten Zustand dieser gesamten Anlage nicht erkannt und wird dies erst durch den Neuerwerber klar ??? Wäre doch interessant, hier mal eine Stellungnahme den Aussagen der Immobilienfirma, die im ...... mehr...
Bin absolut Ihrer Meinung. Netter PR Text der PZ. Absolut schmierig. Toll wenn es Pressemitteilungen auf Seite 1 schaffen. Etwas mehr Kritik wäre angebracht...... mehr...
Warum Kritik. Es gibt einen Pforzheimer Investor, der weder eine Heuschrecke ist, noch ein Spekulant und was Neues und Schönes machen will. In anderen Städten wäre Herr Rieser sehr willkommen. Dass die bisherigen Konzepte nicht umgesetzt werden konnten hängt letztlich sicherlich an mehreren Faktoren. Entscheidend sicherlich die nichtdarstellbare Finanzierbarkeit. Wer was und warum in der Vergangenheit gemacht hat ist doch unerheblich. Die Karten sind neu gemischt und ich finde das gut so.... mehr...