Pforzheim. Aus Pforzheims Höhenlagen bot sich am Montag um 17 Uhr ein ungewohntes Bild. Über der Innenstadt erhob sich ein Rauchpilz. Dass er bald wieder verschwand ist ein Verdienst der Feuerwehr, die durch schnelles Eingreifen verhindern konnte, dass am westlichen Ende der Durlacherstraße aus einem Sperrmüllfeuer ein Wohnhausbrand wurde. So wurden nur eine Gaststätte und eine Wohnung im ersten Obergeschoss verraucht. Die Brandursache ist noch unklar.
{element}Um 17.01 Uhr wurde die Feuerwehr Pforzheim alarmiert, fünf Minuten später war das erste Fahrzeug vor Ort. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand im Hinterhof des Gebäudes an der Durlacher Straße dort direkt an der Hauswand abgelagerter Sperrmüll im Vollbrand. Meterhohe Flammen schlugen an der Hausfassade hoch.
Da der Brand jedoch schnell gelöscht wurde, konnten die Flammen keinen größeren Schaden anrichten. Durch einfache Belüftungsmaßnahmen wurden auch die verrauchten Räumlichkeiten wieder nutzbar.
Verletzt wurde niemand. Die Hausbewohner hatten das von den Flammen bedrohte Haus selbstständig verlassen können. Warum sich der Sperrmüll entzündet hat, ist noch nicht bekannt. tok
[Bildergalerie] Sperrmüllbrand droht auf Haus überzuschlagen
