Enzkreis. Die Angst vor dem so genannten Stutenschänder, der in den vergangenen Wochen mehrere Pferde in der Region misshandelt hat, geht weiter um.
In einem nun bekannt gewordenen Fall im Knittlinger Stadtteil Hohenklingen scheint die Furcht vor einem erneuten Zuschlagen des Tierpeinigers derart groß gewesen zu sein, dass eine Frau ein lautes Wiehern eines Pferdes falsch interpretierte und daraufhin die Polizei verständigte.Die herbeigerufenen Beamten und der Besitzer der Pferde konnten bei den auf einer Wiese bei Hohenklingen grasenden Tieren jedoch keinerlei Verletzungen oder sonstige Unregelmäßigkeiten feststellen. „Ein klarer Fall von falschem Alarm“, sagt Polizeisprecherin Tina Egner, die bestätigt, dass es nach wie vor keine Anhaltspunkte gebe, wer der Stutenschänder ist.
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