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Das Feuer verursachte einen Schaden in Höhe von rund fünf Millionen Euro. © Keller
10.03.2018

Nach Großbrand in Akkufabrik in Ölbronn-Dürrn: Keine Hinweise auf Brandstiftung

Ölbronn-Dürrn (dpa/lsw) - Wie PZ-news bereits am Freitabend berichtete, war wohl ein technischer Defekt die Ursache für den Großbrand in einer Akkufabrik bei Ölbronn-Dürrn. Die Polizei geht nach ersten Ermittlungen davon aus, dass es im Produktionsbereich der Fabrikhalle einen Defekt gab.

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Das Feuer verursachte einen Schaden in Höhe von rund fünf Millionen Euro.

Wie ein Sprecher der Polizei in Karlsruhe am Samstag mitteilte, gebe es bislang keine Hinweise auf Brandstiftung. Wegen Einsturzgefahr konnten Kriminaltechniker die ausgebrannte Halle zunächst nicht betreten. Das Feuer in der Nacht zum Freitag hatte in der Fabrik einen Schaden von rund fünf Millionen Euro angerichtet. Menschen wurden nicht verletzt.

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Glühendes Metall und die in der Halle gelagerten Akkus hatten eine extreme Hitze entwickelt und die Löscharbeiten der Feuerwehr erschwert. Wie die Feuerwehr Ölbronn am Freitagabend mitteilte, schien der Einsatz am Nachmittag zunächst beendet. Doch am Freitagabend mussten Einsatzkräfte erneut zum Nachlöschen kleinerer Glutnester ausrücken. Der Einsatz sei erst nach 17 Stunden zu Ende gegangen, so die Feuerwehr. Zeitweise waren mehr als 100 Feuerwehrleute vor Ort.

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Erinnerungen an 2011 - Großbrand in der Firma Nonnenmacher

Rund 120 Feuerwehrleute mussten Ende April 2011 in Dürrn gegen die Flammen in der Werkzeugbau-Firma Nonnenmacher kömpfen. Bürgermeister Norbert Holme berichtete damals von „einer gewaltigen Feuersbrunst mit zehn bis 15 Meter hohen Flammen“.

Fast auf den Tag genau zwei Jahre nach dem verheerenden Großbrand konnte die Werkzeugbau-Firma Nonnenmacher die Eröffnung des Neubaus an alter Stätte feiern. Das sei vor allem der Nachbarschaftshilfe von Firmen und den engagierten Mitarbeitern zu verdanken, so Kurt Nonnenmacher. Die Mitarbeiter hätten sich am Morgen nach dem Brand auf dem Trümmern der Fabrik versammelten und sofort an die Bergung und Dekontamination der völlig verrußten Maschinen machten. Innerhalb weniger Woche wurde die Produktion in einer leerstehenden Montagehalle der Firma IMO in Königsbach provisorisch wieder in Betrieb genommen. tok

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job
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