

PFORZHEIM. Die Chlorkohlenwasserstoff-Belastung im Untergrund des entstehenden neuen Hilda-Gymnasiums in Pforzheim wird Mehrkosten bei Bau des Schulgebäudes in Millionenhöhe verursachen. Das gab der Pforzheimer Baubürgermeister Alexander Uhlig am Donnerstag in der Sitzung des Gemeinderats-Bauausschusses bekannt.
Weitere Details wollte Uhlig den Stadträten erst im nichtöffentlichen Teil der Sitzung mitteilen. Dieser ist üblicherweise Themen vorbehalten, die Interessen von Privatpersonen oder Firmen berühren. Das Grundstück, auf dem an der Kiehnlestraße das neue Hilda-Gymnasium entsteht, hat die Stadt Pforzheim um die Jahrtausendwende von der Firma Daub gekauft.





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Leserkommentare (38)
Mehr KommentareEs war doch bekannt, dass alle Vorkriegsfirmen im Stadtgebiet recht sorglos mit Chemikalien umgingen (von Cyaniden bis FCKW) . Inwiefern hat die Stadt bei den Verträgen Vorsorge getroffen oder sich abgesichert? ...oder ist die Firma Daub (Dank 'guter Beziehungen' ) das kontaminierte Gelände für einen stolzen Preis (incl. aller (unbekannten??Umweltbelastungen) an die Stadt losgeworden? Sitzen im Rathaus eigentlich nur Luschen? mehr...
Bald jede Woche eine neue Horrormeldung aus dem Rathaus. Unfassbar. Letzte Woche Nordstadtschule, jetzt Hilda, was kommt dann? Und nie ist jemand dafür verantwortlich. :eek::eek: mehr...
doch, jemand ist schon verantwortlich, nämlich diejenigen die die Chemikalien einfach wegkippen oder weggekippt haben - und eine Schule ist kein Supermarkt den man auf die grüne Wiese setzen kann Gruß mehr...